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Lederarten für schwarze Stiefel

 

Bald beginnt wieder die herbstliche Stiefelzeit und viele Frauen halten jetzt schon Ausschau nach den neusten Trends für diese Saison. Nur die wenigsten unter uns beschäftigen sich beim Kauf neuer Lederstiefel ernsthaft mit dem Materialeinsatz für den jeweiligen Stiefel oder Schuh. In erster Linie fragt man sich natürlich, warum denn eigentlich, aber zu wissen welche Lederart die optimale und Strapazierfähigste für die neuen Stiefel ist, wäre durchaus von Vorteil. Es gibt zahlreiche Arten von Leder, so das der Laie oft nicht mehr weiß, was ist denn jetzt gut und was nicht. Leder im Allgemeinen besitzt viele positive Eigenschaften, im Gegensatz zu anderen Stoffen. Dazu zählt eine hohe Dehnbarkeit, atmungsaktiv, reißfest und wasserdampfdurchlässig. Zudem passt sich Leder bei längerem tragen am Tag, der Fußform an und geht nach dem ausziehen wieder genauso schnell in die eigentliche Schuhform zurück.

Zu den meistgebrauchten Lederarten bei schwarzen Damenstiefeln zählen unter anderem, Glattleder, Nubuk- und Veloursleder, Lackleder, Cordovan und Rossleder, Nappaleder und Fettleder. Beim Nubuk- und Veloursleder verwendet man umgangssprachlich auch die Bezeichnung Wildleder. Nubuk wird als die Narbenseite (äußere Lederhaut) bezeichnet, besondere Eigenschaften sind hier die kurzen und samtartigen Fasern. Beim Velour (innere Lederhaut) sind weiche Fasern sichtbar. Das Cordovanleder stammt vom Pferd und ist daher sehr Preisintensiv. Dieses Material wird auch nur bei hochwertigen Schuhen benutzt. Die Besondere Eigenschaft, die das Cordovanleder mit sich bringt, ist eine sehr lange Haltbarkeit und die Materialoberfläche ist weich und geschmeidig. Das Fettleder dagegen, wie der Name schon sagt, besitzt einen hohen Anteil an Fetten und Wachsen.

Besonderes Qualitätsmerkmal beim Fettleder sind kleine Unregelmäßigkeiten auf der Oberfläche, ein Zeichen der Echtheit. Prinzipiell kann jede der aufgezählten Lederarten für Stiefel oder Schuhe verwendet werden, die gute Qualität und Echtheit des Leders lässt sich meist nur über den Preis feststellen, der dann dementsprechend höher liegt. Wenn man die Unterschiedlichen Lederarten und deren Eigenschaften besser kennt, lassen sich Fehlkäufe oft vermeiden und man hat länger Freude an den neuen Stiefeln.

Aber nicht nur ein gutes Leder ist ausschlaggebend für eine lange Haltbarkeit, sondern auch die richtige Pflege. Jeder Schuh oder Stiefel, egal ob dieser teuer oder preiswert ist, braucht eine angemessene Pflege. Wer nicht genau weiß, welches Pflegemittel für welches Leder benutzt wird, der sollte sich vorher gut beraten lassen. Am besten im Schuhgeschäft, da stehen Ihnen kompetente Fachkräfte zur Verfügung, die Ihnen garantiert jede Frage diesbezüglich beantworten können. Oder wer es noch einfacher haben will, holt sich die entsprechenden Informationen aus dem Internet.

Lowa Wanderstiefel Sigma GTX

 

Den Lowa Wanderstiefel Sigma GTX gibt es in verschiedenen Ausführungen für Damen und Herren. In der Version des Damenschuhs hat der Hersteller Lowa den Wanderstiefel Sigma GTX in den UK-Größen 3,5 bis 9 im Angebot, was den deutschen Schuhgrößen 36,5 bis 44 entspricht. Die Farbauswahl beim Damenschuh Sigma GTX sind die beiden Versionen humus oder blaugrau. Ein Schuhpaar des Damenstiefels hat ein Gewicht von 1.200 Gramm.
Der Herrenschuh des Sigma GTX ist mit 1.400 Gramm etwas schwerer. Außerdem bietet er eine andere Größentabelle an, nämlich von den UK-Größen 6 bis 13 oder in der deutschen Größentabelle 39,5 bis 48,5. Auch bei den Farben hat Lowa mit anthrazit oder schwarz für den Herrenschuh Sigma GTX ein anderes Design ausgewählt.
Beiden Schuhversionen gemeinsam ist der äußere und innere technische Aufbau des Lowa Sigma GTX sowie der High-Cut des Wanderstiefels. Das Obermaterial besteht aus optisch ansprechendem und abriebfesten Nubuk-Leder, dass durch seinen samtartigen Charakter besticht. Das Innenmaterial besteht aus atmungsaktivem und wasserdichtem GORE-TEX, wodurch der Schuh mit dieser Wetterschutzmembran bei jedem Wetter tragbar ist.
Die äußere Sohle besitzt ein modern designtes Trekkingprofil mit einer erhöhten Auflagefläche für einen guten Tritt im Gelände. Passend dazu ein selbstreinigendes Profil für eine exzellente Griffigkeit und für den Laufkomfort ein extrem weicher Sohlengummi, der die Dämpfung und den Laufkomfort unterstützen soll.
Die innere Sohlenkonstruktion besteht aus fünf Schichten. Ganz unten befindet sich die Laufsohle Vibram Trailtec, eine Eigenkonstruktion mit geschütztem Namen von Lowa. Darüber liegt eine PU-Zwischensohle für die Dämpfung und Stabilisation. Als dritte Schicht ist in der Flächenmitte des Schuhs zur Entlastung des Fußgewölbes ein zusätzliches SPS-Dämpfungssystem integriert worden. Schicht Nummer vier ist wiederum eine PU-Zwischensohle. Die ganz oben liegende der fünf Schichten ist eine 3 – 6 Millimeter flache Brandsohle, durch die eine Stabilisation der Flexion und Torsion für einen entspannten Gehkomfort erreicht werden soll.

Wie schützen Motorradstiefel bei einem Sturz?

 

Selbst der vorsichtigste und routinierteste Motorradfahrer ist nicht davor gefeit mit seiner Maschine, selbst verschuldet oder nicht, zu Sturz zu kommen. Dabei muss dies gar nicht bei hoher Geschwindigkeit passieren, denn selbst ein Sturz bei niedriger Geschwindigkeit oder gar aus dem Stand, was übrigens gar nicht so selten passiert, kann zum Teil erhebliche und langwierige Verletzungen nach sich ziehen. Aus diesem Grunde ist eine entsprechende Bekleidung unbedingt erforderlich, um etwaige Unfallfolgen und daraus resultierende Verletzungen zu verhindern oder zumindest zu minimieren.

Gerade bei Motorradfahrern bedürfen die Füße und Beine eines besonderen Schutzes durch hochwertige und gut sitzende Motorradstiefel. Gefertigt aus hochwertigem Leder, schützen sie Sehnen, Knochen und Fußgelenke durch eingearbeitete Verstärkungen im Zehen- und Schienbeinbereich. Außerdem sollten sie atmungsaktiv sein und ein gutes Stück über den Knöchel reichen. Überhaupt ist es sehr wichtig, dass die Motorradstiefel genau passen, um optimalen Schutz zu bieten. Deshalb besitzen die meisten von ihnen klettabgedeckte Reißverschlüsse und zusätzliche Schnallen, um sich den Waden individuell anzupassen. Da man beim Motorradfahren immer wieder auch mal Bodenkontakt mit den Füßen hat, ist es sinnvoll, abriebfeste und wasserdichte Stiefel zu tragen, die dieser Art von Beanspruchung Stand halten.

Zusätzlich schützt eine speziell gearbeitete Sohle vor Nässe und dem Ausrutschen auf den Fußrasten. Bei all diesen Anforderungen an Motorradstiefel dürfen natürlich Bewegungsfreiheit und Tragekomfort nicht zu kurz kommen. Deshalb ist es ratsam, sich bei der Anschaffung solcher Stiefel etwas Zeit zu nehmen und gegebenenfalls lieber etrwas tiefer in die Tasche zu greifen, um den optimalen Schutz seiner Beine zu gewährleisten. In Kombination mit Motorradhelm, Hose, Jacke und Handschuhen hat man mit hochwertigen Motorradstiefeln schon einiges, was man in der eigenen Hand hat, für seine Sicherheit beim Ritt auf dem heißen Ofen getan. Wenn dann noch sein persönlicher Schutzengel auf dem Sozius Platz genommen hat, kann eigentlich nicht mehr viel passieren.